Computer-Regulations-Thermographie
Als Diagnostikinstrument insbesondere bei chronischen Krankheiten hat sich seit Jahren die Computer-Regulations-Thermographie (CRT) bewährt. Dies wird zunehmend von schulmedizinisch ausgerichteten Zentren, ja sogar von Universitätskliniken akzeptiert.
Bei der CRT wird über ein diagnostisches Testverfahren vor und nach einem Kältereiz die Reaktion des Organismus mit einem Kontaktfühler über die Haut gemessen.
Hieraus können zuverlässig Schlüsse über die Regulationsfähigkeit, d.h. die Belastbarkeit und Belastung des Organismus, getroffen werden, zudem ist es möglich, erste Hinweise auf den Ursprung der Störung zu gewinnen, z.B. bei Herdstörungen. Dies hilft ganz wesentlich auf dem Weg zur Heilung einer chronischen Erkrankung.
